| Manchmal passt eigentlich eh alles in einem Tanz – und trotzdem fehlt etwas Entscheidendes. Es fehlt eine harmonische Connection zum Partner. Du bist sicher im Takt. Die Figuren laufen… Du fühlst dich eigentlich gut, stabil. Und trotzdem… verlierst du deinen Partner immer wieder. Du kannst seine oder ihre Bewegungen nicht so richtig antizipieren und geschmeidig darauf reagieren. Wie ein Handy mit vollem Akku – aber mit schlechtem Empfang. Ich habe in Vergangenheit oft erwähnt: Besonders wenn’s stressig beim Tanzen wird. Aber – und das ist etwas, das mir im Unterricht in letzter Zeit immer wieder auffällt: Du kannst im perfekten Timing sein. Du kannst perfekt den Boden spüren. Was ich gerade in meinem Tanzunterricht oft mit meinen Teilnehmenden übe, ist ein simpler Gedanke: Klingt fast zu einfach, oder? Aber probier’s mal: Wenn du deine Schulter bewusst nach unten und ein kleines Stück nach außen bewegst, aktivierst du automatisch deine Rückenmuskulatur. Und plötzlich hängen deine Arme nicht mehr einfach nur dran – sie sind Teil von dir. Verbunden mit deinem Rumpf und damit auch mit deinen Beinen. Die Spannung fließt von den Füßen über den Rücken in die Arme. Und von den Armen zurück. Dein Partner spürt dich klarer. Du spürst deinen Partner deutlicher, verbundener und gleichzeitig sanfter. Das klingt einfach! Also – wenn du das nächste Mal auf der Tanzfläche merkst, dass irgendwas bröckelt, check mal drei Sachen: Das sind quasi deine drei Rettungsanker. Und wenn du die irgendwann automatisiert hast, brauchst du im Stress nicht mehr nachzudenken. Dein Körper weiß dann, was zu tun ist. Probier’s aus beim nächsten Tanzen und schau mal, was sich verändert. Häppy Dancing, |
| P.S. An alle Tanzlehrende und die, die mit dem Gedanken spielen Tanzen zu unterrichten:Ich schreibe jeden Montag einen Dance Teachers Newsletter mit vielen (kostenlosen) Tanzunterricht Tipps, Inspirationen und Konzepten! Interessiert? Hier kannst du dich kostenlos für den Dance Teachers Newsletter anmelden. |
