Bevor du den Begriff Cross-Training falsch interpretierst, beginne ich mit seiner Definition:
Cross Training bedeutet im Sport, dass du eine alternative bzw. komplementäre (eventuell sogar ganz konträre) Disziplin parallel zu deiner Originaldisziplin trainierst.
Im Social Dancing umgesetzt bedeutet es, dass du dich entweder mit einem anderen Tanzstil beschäftigst oder dass du dich einem Aspekt von deinem Originaltanzstil widmest, den du bisher noch gar nie wirklich verfolgt hast.
Es gibt so viele Gründe dafür und alle verbessern deine Tanzskills auf eine unglaublich powervolle Art und Weise.
Ich könnte ewig weiter aufzählen, aber das wäre nicht im Sinne von dem „Miniblog-Gedanken“, der für diese Advent-Serie maßgeblich ist. 😉
Wahrscheinlich die größte Herausforderung beim Cross-Training ist ein gewisser Widerstand in uns, der nicht daran glaubt, dass dieser neuer Aufwand überhaupt etwas bringt.
Oft denken wir uns (bewusst oder unbewusst), dass die Benefits des Cross-Trainings gar nicht dafür stehen, um uns der eventuellen Unbequemlichkeit von etwas ganz Neuem auszusetzen.
Versuche diese heimliche (und nicht ganz konstruktiver Stimme) zuerst zu erkennen und lerne dann, sie zu ignorieren.
Wenn dich nur einer der oben erwähnten fünf Gründe anspricht, dann hast du bereits einen Grund mehr, eine ganz neue (konstruktive) Stimme erklingen zu lassen. 😉
Dance And Make A Difference
