Kennst du das?
Im Kurs klappt der Move. Du denkst: „Ich hab´s.“
Dann stehst du ein paar Tage später auf der Tanzparty und alles ist weg.
Das ist kein Fehler von dir. Das ist ein Gesetz.
Das Tanzflächen-Gesetz lautet:
Auf der Tanzfläche rufst du nur ab, was bereits verinnerlicht ist.
Jetzt kommt die Gesetzerweiterung, die alle verpassen:
Die Verinnerlichung passiert nicht im Tanzkurs.
Sie passiert zwischen den Kursen.
Wieso ist das wichtig?
Der Kurs ist wie das Rezept. Die Tanzfläche ist das von dir gekochte Dinner (mit Freunden).
Wer nur das Rezept liest, wird nie kochen können.
Gekocht wird aber zu Hause. In der eigenen Küche. Immer wieder.
Was bedeutet das für uns Social Dancer?
Keine Sorge: du musst nicht stundenlang üben.
Würde es helfen? Klar!
Ist es realistisch? Nein!
Ein besserer Vorschlag:
Du musst kurz, fokussiert aber regelmässig üben.
2 Minuten täglich schlagen 1 Stunde pro Woche.
Beim Zähneputzen: Einbeinstand auf dem Ballen.
Beim Treppen steigen: aktiv wegdrücken (rauf), geschmeidig hinunter.
Mikro-Drills auf Dauer bringen Maxi-Wirkung!
Meine Saga dazu:
„Von nichts kommt nichts. Aber von ganz wenig, dafür regelmäßig, kommt sehr viel.“
Das ist der Unterschied zwischen halbem Kurs-Wissen und echtem Tanz-Können.
Häppy Dancing,
Dado
P.S. Genau dieses Prinzip machen wir in der Social Dancing Academy zur Gewohnheit.
Jede Woche neue Mikro-Drills, die du in 2 Minuten in deinen Alltag einbaust — und auf der Tanzfläche plötzlich abrufen kannst.
